Theaterkritik: Bananarama in Zombieland

 «Die­se Gesell­schaft ver­wan­delt sich von einem Sys­tem, das von sich selbst nichts wis­sen kann, über ein Sys­tem, das von sich selbst nichts wis­sen darf, in ein Sys­tem, das von sich selbst nichts wis­sen will.»

„Thea­ter­kri­tik: Bananar­a­ma in Zom­bie­land“ wei­ter­le­sen

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Die Physiognomie der Maschine

Über die Mimik von Ryan Gos­ling in “Dri­ve”

 

Er trägt kei­nen Namen. Nie­mand weiss, wo er her­kommt. Vor fünf, sechs Jah­ren ist er ein­fach auf­ge­taucht. Er ver­dingt sich als Fah­rer, wird zum Gegen­stand, den man benut­zen kann. „Die Phy­sio­gno­mie der Maschi­ne“ wei­ter­le­sen

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Krieg der Bilder

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Es gibt Bil­der, die alles Doku­men­ta­ri­sche ver­lo­ren haben. Die ursprüng­li­che Inten­ti­on des Pro­to­kol­lie­rens, des Fest­hal­tens und Abbil­dens hat sich zuguns­ten eines rei­nen Sym­bol­cha­rak­ters ver­ab­schie­det. „Krieg der Bil­der“ wei­ter­le­sen

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Nicht tot zu kriegen

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Zom­bies sind weit­aus mehr als blos­se Schreck­ge­stal­ten des Hor­ror­ki­nos. Sie eig­nen sich beson­ders gut als Spie­gel­bild und Meta­pher für sozia­le und gesell­schaft­li­che Pro­zes­se. Die­ses Wochen­en­de regie­ren die Unto­ten das Film­po­di­um Biel.

Man stel­le sich das vor: John F. Ken­ne­dy erhebt sich aus dem Grab und wan­delt untot durch Washing­ton. „Nicht tot zu krie­gen“ wei­ter­le­sen

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30 Minuten …an einem Nicht-Ort

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Jede Gesell­schaft zehrt von ihren Mythen. „30 Minu­ten …an einem Nicht-Ort“ wei­ter­le­sen

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