Ein Ich, das schreiben will

Heinz Hel­le ist ein sprach­li­cher Schwerst­ar­bei­ter. Der Schrift­stel­ler, Phi­lo­soph und Wer­be­tex­ter ver­öf­fent­licht bald sei­nen ers­ten Roman. Im Neu­en Muse­um Biel liest er heu­te zusam­men mit Paul Nizon.

«Alles beginnt mit einem schö­nen Satz.» Gemeint ist das Schrei­ben. Für Heinz Hel­le bedeu­tet das, eine Melo­die in Gang zu brin­gen. Eine Ton­fol­ge, eine Klang­fol­ge, die mit dem ers­ten Satz beginnt und im Kopf bleibt, einen antreibt, Wort für Wort, Satz  für Satz. „Ein Ich, das schrei­ben will“ wei­ter­le­sen

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Nur der Schein trügt nicht

Was ist real, was ist Täu­schung? Die Foto­gra­fin Del­phi­ne Bur­tin beherrscht die­ses opti­sche Ver­wirr­spiel per­fekt.  Jetzt wur­de die Lau­san­ne­rin mit dem «Prix Pho­to­fo­rum» aus­ge­zeich­net. „Nur der Schein trügt nicht“ wei­ter­le­sen

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