«Prince of Wales» zu verkaufen oder: Ein Versuch über den Vogelliebhaber

Als die Mit­tags­son­ne an jenem Sams­tag am Rand von Aar­berg schliess­lich durch das Gewölk bricht, erklingt zurück­hal­tend eine Melo­die, wie auf einem win­zi­gen Kla­vier gespielt. Die Sper­lin­ge pfei­fen und die Bäu­me flim­mern von feins­tem Gesang. «Prince of Wales» zu ver­kau­fen oder: Ein Ver­such über den Vogel­lieb­ha­ber“ wei­ter­le­sen

Share Button

Spielend gegen die Monotonie

Wäh­rend zwei Wochen küm­mert sich eine Grup­pe von Frei­wil­li­gen um die Kin­der im Durch­gangs­zen­trum Lyss-Kap­pe­len. Mit die­sem Ein­satz schaf­fen sie eine will­kom­me­ne Abwechs­lung zum tris­ten All­tag der Flücht­lings­kin­der. „Spie­lend gegen die Mono­to­nie“ wei­ter­le­sen

Share Button

Jene, die das Richtige taten

Wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs ret­te­ten alba­ni­sche Mus­li­me jüdi­sche Flücht­lin­ge vor dem siche­ren Tod. In Biel fin­det die­se Woche eine Aus­stel­lung dazu statt.

Sie mar­schie­ren 36 Stun­den lang, Tag und Nacht. Die Brü­der Hamid und Xhe­mal Vese­li und ihre Gäs­te. Sie tra­gen Ver­klei­dun­gen, um nicht auf­zu­fal­len – wer­den sie ent­deckt, droht ihnen der Tod.

Alba­ni­en, 1943. Die Nazis beset­zen das ber­gi­ge Land, in der Welt tobt der Krieg. „Jene, die das Rich­ti­ge taten“ wei­ter­le­sen

Share Button

Mehr als nur Wacholder

Die Bren­ne­rei Mat­ter-Lug­in­bühl gehört zu den weni­gen Schwei­zer Her­stel­lern von Gin. Noch ist der See­län­der «Nut­meg Gin» aber ein Nischen­pro­dukt. Der Gin-Boom könn­te das ändern. „Mehr als nur Wachol­der“ wei­ter­le­sen

Share Button

Der Nebel lichtet sich

Mit dem Herbst häufen sich im Seeland wieder die Nebeltage – allerdings weniger oft als früher. Das Wetterphänomen stellt selbst Wissenschaftler immer noch vor Rätsel.

„Der Nebel lich­tet sich“ wei­ter­le­sen

Share Button

«Putin hat die Büchse der Pandora geöffnet»

Die Empö­rung über das rus­si­sche Vor­ge­hen auf der Krim ist gross. Zu den kri­ti­schen Stim­men gehört auch eine Ukrai­ne­rin aus der Regi­on Biel. Der Aus­bruch der Kri­se sei für sie ein Schock gewe­sen.

Ein beleb­ter Platz in Bern. Men­schen­strö­me kreu­zen sich unab­läs­sig. Und plötz­lich steht sie vor mir. Sie trägt einen Notiz­block, so wie ich – damit wir uns erken­nen. Ich sol­le sie Yele­na nen­nen. Eine 40-jäh­ri­ge Frau. Ihr gewell­tes, dun­kel­brau­nes Haar fällt in ihr fili­gra­nes Gesicht. Trotz der früh­lings­haf­ten Wär­me trägt sie einen lan­gen schwar­zen Herbst­man­tel. Eine ele­gan­te Erschei­nung durch und durch. «Ich hof­fe, ich habe noch kein Polo­ni­um abge­kriegt», sagt sie mit einem leich­ten Akzent. Das mag sar­kas­tisch klin­gen, doch die Ernst­haf­tig­keit in ihrer Stim­me macht einem sofort klar: Das ist kein Scherz. «Putin hat die Büch­se der Pan­do­ra geöff­net»“ wei­ter­le­sen

Share Button