«Prince of Wales» zu verkaufen oder: Ein Versuch über den Vogelliebhaber

Als die Mit­tags­son­ne an jenem Sams­tag am Rand von Aar­berg schliess­lich durch das Gewölk bricht, erklingt zurück­hal­tend eine Melo­die, wie auf einem win­zi­gen Kla­vier gespielt. Die Sper­lin­ge pfei­fen und die Bäu­me flim­mern von feins­tem Gesang. «Prince of Wales» zu ver­kau­fen oder: Ein Ver­such über den Vogel­lieb­ha­ber“ wei­ter­le­sen

Share Button

Literaturkritik: Ein Spiel der Gegensätze

 Eine über­ra­gen­de chi­ne­si­sche Pia­nis­tin, zwei zer­strit­te­ne Kri­ti­ker und ein Dis­put über das Wah­re und Schö­ne in der Musik. Davon han­delt Eti­en­ne Bari­liers Roman «Chi­na am Kla­vier».

Mar­cel Reich-Rani­cki schrieb einst: «Gera­de in den radi­ka­len Urtei­len eines Kri­ti­kers […] da, wo er die enthu­si­as­ti­sche Zustim­mung oder die ent­schie­de­ne Ableh­nung für erfor­der­lich hält, sind in der Regel sei­ne zen­tra­len Bekennt­nis­se zu fin­den.» Nach den Bekennt­nis­sen eines Kri­ti­kers zu fra­gen, das heisst zu fra­gen, wel­che Mass­stä­be und Auf­fas­sun­gen von Kunst, Stil und Geschmack bei der Beur­tei­lung eines Kunst­werks zum Tra­gen kom­men. In Eti­en­ne Bari­liers 2011 erschie­ne­nem Roman «Chi­na am Kla­vier» tref­fen zwei grund­ver­schie­de­ne Auf­fas­sun­gen auf­ein­an­der. „Lite­ra­tur­kri­tik: Ein Spiel der Gegen­sät­ze“ wei­ter­le­sen

Share Button

Nur der Schein trügt nicht

Was ist real, was ist Täu­schung? Die Foto­gra­fin Del­phi­ne Bur­tin beherrscht die­ses opti­sche Ver­wirr­spiel per­fekt.  Jetzt wur­de die Lau­san­ne­rin mit dem «Prix Pho­to­fo­rum» aus­ge­zeich­net. „Nur der Schein trügt nicht“ wei­ter­le­sen

Share Button

Krieg der Bilder

1339632496-2113588-22

Es gibt Bil­der, die alles Doku­men­ta­ri­sche ver­lo­ren haben. Die ursprüng­li­che Inten­ti­on des Pro­to­kol­lie­rens, des Fest­hal­tens und Abbil­dens hat sich zuguns­ten eines rei­nen Sym­bol­cha­rak­ters ver­ab­schie­det. „Krieg der Bil­der“ wei­ter­le­sen

Share Button

30 Minuten …an einem Nicht-Ort

IMG_2813 Kopie

Jede Gesell­schaft zehrt von ihren Mythen. „30 Minu­ten …an einem Nicht-Ort“ wei­ter­le­sen

Share Button