Restaurantkritik: Gut Ding will Weile haben

Es klingt nach dem per­fek­ten Geheim­tipp: Irgend­wo in der Abge­le­gen­heit des Jurasüd­hangs soll es ein Lokal geben, das wäh­rend des Win­ters rus­ti­ka­le Hüt­ten­kost auf­tischt und wäh­rend des rest­li­chen Jah­res eine genu­in regio­na­le Gour­met­kü­che zele­briert.

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Zwischen saftigen Spiessen und vielerlei Frittiertem

Eine tol­le Stim­mung und ein viel­fäl­ti­ges Ange­bot an Ver­gnü­gun­gen sind am Lyss­bach­mä­rit eigent­lich garan­tiert. Doch kann das uli­na­ri­sche Ange­bot da mit­hal­ten? Unser Gastro­kri­ti­ker war vor Ort: Man­ches hat ihm gefal­len, hie und da sieht er noch Ver­bes­se­rungs­po­ten­zi­al.

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Restaurantkritik: Kalb oder Nicht-Kalb?

Frank­reich beginnt in Solo­thurn – das jeden­falls war die auf­kei­men­de Hoff­nung eines jeden fran­ko­phi­len Genuss­men­schen, als mit der Bras­se­rie Fédé­ra­le letz­tes Jahr die ers­te «Bras­se­rie françai­se» der Stadt ihre Tore öff­ne­te.

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Restaurantkritik: Vergebliche Liebesmöh

Mö oder Muh, so macht die Kuh. Als das «Mö» im letz­ten August sei­ne Tore an der Aar­berg­stras­se öff­ne­te, geschah dies mit einem kla­ren Ziel: Die neue Bie­ler Steak-Hoch­burg zu wer­den. „Restau­rant­kri­tik: Ver­geb­li­che Lie­bes­möh“ wei­ter­le­sen

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Restaurantkritik: Zu grosse Erwartungen

Es hät­te so ein­fach sein kön­nen. Ein durch­ge­styl­tes Lokal an bes­ter Lage, höchs­te Ambi­tio­nen und eine unschlag­ba­re Aus­sicht auf die Stadt. Kurz­um – mit dem «L’Entrecôte» hät­te Biel end­lich ein «Restau­rant de vian­de» erhal­ten kön­nen, das die­ser Bezeich­nung auch wür­dig ist. Nur ist das schein­bar nicht so ein­fach. „Restau­rant­kri­tik: Zu gros­se Erwar­tun­gen“ wei­ter­le­sen

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Restaurantkritik: Radikal regional

Recht aben­teu­er­lich mutet die Rei­se nach Ban­ger­ten an. Denn wer sich an einem neb­li­gen Herbst­abend auf den Weg in das 170-See­len-Dorf am Ran­de des See­lands macht, fährt durch men­schen­lee­re dunk­le Land­stri­che und fühlt sich bald mit­ten im Nir­gend­wo. „Restau­rant­kri­tik: Radi­kal regio­nal“ wei­ter­le­sen

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Restaurantkritik: Ein Raub der Flammen

Wer den Land­gast­hof «Hir­schen» in Ort­schwa­ben, Mei­kirch ansteu­ert, ver­folgt meist ein kla­res Ziel: Er kommt des Flei­sches wegen. Sen­sa­tio­nel­les «Dry Aged Beef», tro­cken abge­han­ge­nes Rind, soll es hier geben. „Restau­rant­kri­tik: Ein Raub der Flam­men“ wei­ter­le­sen

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Restaurantkritik: Wo sich der Rucola türmt

Im Hir­schen Lyss wird ita­lie­nisch gekocht, und wer dort ein­tritt, spürt sofort eine gewis­se Ita­lia­ni­tà. „Restau­rant­kri­tik: Wo sich der Ruco­la türmt“ wei­ter­le­sen

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Restaurantkritik: Saucen mit Seele

In der Gas­tro-Kolum­ne wer­den ver­schie­de­ne Restau­rants getes­tet. Heu­te: Das Restau­rant “Bären” in Trei­ten. „Restau­rant­kri­tik: Sau­cen mit See­le“ wei­ter­le­sen

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Restaurantkritik: Viel Holz, viel Fleisch

Das «Weis­se Kreuz» in Lyss ist wahr­lich ein Ort, an dem sich die Wege der unter­schied­lichs­ten Genies­ser kreu­zen. „Restau­rant­kri­tik: Viel Holz, viel Fleisch“ wei­ter­le­sen

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Restaurantkritik: Im Tempel der Fleischeslust

Wer im See­land ein erst­klas­si­ges Stück Fleisch genies­sen möch­te, der sei im Stadt­haus-Grill in Nidau an der rich­ti­gen Adres­se. Nach per­sön­li­cher Über­prü­fung die­ser Auss­sa­ge kann ich guten Gewis­sens bestä­ti­gen: Das ist fast noch eine Unter­trei­bung! Doch schön der Rei­he nach. „Restau­rant­kri­tik: Im Tem­pel der Flei­sches­lust“ wei­ter­le­sen

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